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		<title>JU STADTVERBAND LAHR</title>
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		<dc:publisher>JU STADTVERBAND LAHR</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU STADTVERBAND LAHR</dc:rights>
		<dc:date>2012-05-20</dc:date>
		
		
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		<title>Powered by JU Deutschlands</title>
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	<item rdf:about="http://ju-lahr.generation-ju.de/content/news/94407/">
		<title>Kein Hafturlaub für Übeltäter</title>
		<link>http://ju-lahr.generation-ju.de/content/news/94407/</link>
		<description>Die Junge Union Ortenau und die Junge Union Achern-Sasbach sind empört über die Pläne einiger Bundesländer, die Häftlingen mit einer langen Haftdauer einen Hafturlaub von 21 Tagen anstatt nach frühstens 10 Jahren nun schon nach 5 Jahren gewähren wollen und lehnt dieses Vorhaben kategorisch ab. Auch wenn im Strafvollzug der Gedanke der Resozialisierung, bei der versucht wird, die Häftlinge nach Verbüßung ihrer Strafe wieder so gut es geht in die Gesellschaft einzugliedern, verankert ist, so stellt der Strafvollzug ganz ausdrücklich die Konsequenz von Straftaten dar. Personen, die eine sehr lange Freiheitsstrafe zu verbüßen haben, haben schwere Straftaten in Form von Kapitalverbrechen wie Mord begangen und sind dafür rechtskräftig verurteilt worden. </description>
		<dc:date>2012-04-15T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>News</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU STADTVERBAND LAHR</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU STADTVERBAND LAHR - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[Die Junge Union Ortenau und die Junge Union Achern-Sasbach sind empört über die Pläne einiger Bundesländer, die Häftlingen mit einer langen Haftdauer einen Hafturlaub von 21 Tagen anstatt nach frühstens 10 Jahren nun schon nach 5 Jahren gewähren wollen und lehnt dieses Vorhaben kategorisch ab. Auch wenn im Strafvollzug der Gedanke der Resozialisierung, bei der versucht wird, die Häftlinge nach Verbüßung ihrer Strafe wieder so gut es geht in die Gesellschaft einzugliedern, verankert ist, so stellt der Strafvollzug ganz ausdrücklich die Konsequenz von Straftaten dar. Personen, die eine sehr lange Freiheitsstrafe zu verbüßen haben, haben schwere Straftaten in Form von Kapitalverbrechen wie Mord begangen und sind dafür rechtskräftig verurteilt worden. ]]></content:encoded>
		
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	<item rdf:about="http://ju-lahr.generation-ju.de/content/news/94406/">
		<title>JU und DKMS danken den Spendern</title>
		<link>http://ju-lahr.generation-ju.de/content/news/94406/</link>
		<description>Lahr. Die Junge Union Ortenau (JU) veranstaltete am Karfreitag eine Spendenaktion für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) in Lahrer Innenstadt. Dabei wurden rund 450 Euro gesammelt. Zusammen mit der DKMS freuen wir uns über diesen Betrag. Mit dem Geld werden Blutproben von potentiellen Stammzellenspendern untersucht. Diese Untersuchung ist sehr kostenaufwendig\", so die JU Kreisvorsitzende, Madline Gund. Der Spendenbetrag wurde einerseits durch den Verkauf von Waffeln am Stand in der Innenstadt sowie durch das Spendensammeln mit Sammelbüchsen erzielt. Gund: Die DKMS und die JU Ortenau danken allen Spendern für ihren Beitrag\". </description>
		<dc:date>2012-04-11T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>News</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU STADTVERBAND LAHR</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU STADTVERBAND LAHR - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[Lahr. Die Junge Union Ortenau (JU) veranstaltete am Karfreitag eine Spendenaktion für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) in Lahrer Innenstadt. Dabei wurden rund 450 Euro gesammelt. Zusammen mit der DKMS freuen wir uns über diesen Betrag. Mit dem Geld werden Blutproben von potentiellen Stammzellenspendern untersucht. Diese Untersuchung ist sehr kostenaufwendig\", so die JU Kreisvorsitzende, Madline Gund. Der Spendenbetrag wurde einerseits durch den Verkauf von Waffeln am Stand in der Innenstadt sowie durch das Spendensammeln mit Sammelbüchsen erzielt. Gund: Die DKMS und die JU Ortenau danken allen Spendern für ihren Beitrag\". ]]></content:encoded>
		
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	<item rdf:about="http://ju-lahr.generation-ju.de/content/news/94404/">
		<title>CDU und JU Lahr fordern Erhalt der gemischten Polizeistandorte</title>
		<link>http://ju-lahr.generation-ju.de/content/news/94404/</link>
		<description>Polizeireform führt zu völliger Entwurzelung vieler Familien / Kritik am Umgang mit den eigenen Mitarbeitern Am Montag vergangener Woche besuchte eine Delegation der Lahrer CDU und der Jungen Union Lahr den Geschäftsführer der Deutschen Polizeigewerkschaft Kreisverband Lahr, Jürgen Weber. Zentrales Thema war die von Grün-Rot geplante Polizeireform. Wenn die Reform kommt, wie sie momentan geplant ist, wird Lahr zu einem reinen Schulstandort, erläuterte Jürgen Weber, das bedeutet, dass viele Polizisten von Lahr abgezogen werden und nach Bruchsal, oder an einen anderen reinen Einsatzstandort wechseln müssen. Den Polizisten würde dann zwar für eine Übergangsfrist ein Trennungsgeld bezahlt, welches einen Teil der Aufwendungen für die weite Anreise decke. Danach aber würden Fahrtkosten nach Hause nicht mehr bezahlt werden. </description>
		<dc:date>2012-04-10T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>News</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU STADTVERBAND LAHR</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU STADTVERBAND LAHR - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[Polizeireform führt zu völliger Entwurzelung vieler Familien / Kritik am Umgang mit den eigenen Mitarbeitern Am Montag vergangener Woche besuchte eine Delegation der Lahrer CDU und der Jungen Union Lahr den Geschäftsführer der Deutschen Polizeigewerkschaft Kreisverband Lahr, Jürgen Weber. Zentrales Thema war die von Grün-Rot geplante Polizeireform. Wenn die Reform kommt, wie sie momentan geplant ist, wird Lahr zu einem reinen Schulstandort, erläuterte Jürgen Weber, das bedeutet, dass viele Polizisten von Lahr abgezogen werden und nach Bruchsal, oder an einen anderen reinen Einsatzstandort wechseln müssen. Den Polizisten würde dann zwar für eine Übergangsfrist ein Trennungsgeld bezahlt, welches einen Teil der Aufwendungen für die weite Anreise decke. Danach aber würden Fahrtkosten nach Hause nicht mehr bezahlt werden. ]]></content:encoded>
		
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	<item rdf:about="http://ju-lahr.generation-ju.de/content/news/94403/">
		<title>Junge Union sammelt Geldspenden für Leukämieerkrankte</title>
		<link>http://ju-lahr.generation-ju.de/content/news/94403/</link>
		<description>Die Junge Union Ortenau (JU) organisiert am Karsamstag eine Spendenaktion für Leukämieerkrankte. Diese findet in Form eines Waffelverkaufs am Rosenbrunnen in der Lahrer Innenstadt ab 9.30 Uhr statt. Vor einem Jahr organisierte die JU gemeinsam mit der Deutschen Knochenmarkspende (DKMS) eine Typisierungsaktion in Achern-Sasbach, bei der sich 170 Menschen typisieren ließen. Einer der Blutspender hatte die passenden Merkmale, um einem Patienten Knochenmarkzellen zu spenden. Es hat uns damals sehr gefreut, dass wir mit unserer Aktion sogar einen passenden finden konnten. Deshalb haben wir uns fest vorgenommen weiter mit der DKMS zusammenzuarbeiten, so die Kreisvorsitzende Madline Gund, es ist schön zu sehen, wenn man wirklich helfen kann (Gund). </description>
		<dc:date>2012-04-04T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>News</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU STADTVERBAND LAHR</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU STADTVERBAND LAHR - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
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	<item rdf:about="http://ju-lahr.generation-ju.de/content/news/93273/">
		<title>EnBW Uuntersuchungsausschuss: Gegen die Enthebung des Vorsitzenden Müller</title>
		<link>http://ju-lahr.generation-ju.de/content/news/93273/</link>
		<description>Die Junge Union Ortenau kritisiert die Pläne der SPD-Landtagsfraktion, die den Vorsitzenden des EnBW-Untersuchungsausschusses, Ullrich Müller (CDU), MdL, seines Amtes entheben will. SPD-Obmann Stoch sagte, dass Müller offensichtlich nicht in der Lage sei, seine Neutralität zu wahren und er seiner Fraktion vorschlagen werde, zu prüfen, ob Müller von seinem Amt als Vorsitzender des EnBW-Untersuchungsausschusses enthoben werden kann. SPD-Obmann Stoch wirft Ullrich Müller zwar eine Verletzung der Neutralität aus parteipolitischen Gründen vor, kann diesen Vorwurf aber durch nichts belegen. Weder hat er Beweise für seine Behauptung, noch Belege oder sonstige Anhaltspunkte. </description>
		<dc:date>2012-03-07T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>News</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU STADTVERBAND LAHR</dc:publisher>
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		<content:encoded><![CDATA[Die Junge Union Ortenau kritisiert die Pläne der SPD-Landtagsfraktion, die den Vorsitzenden des EnBW-Untersuchungsausschusses, Ullrich Müller (CDU), MdL, seines Amtes entheben will. SPD-Obmann Stoch sagte, dass Müller offensichtlich nicht in der Lage sei, seine Neutralität zu wahren und er seiner Fraktion vorschlagen werde, zu prüfen, ob Müller von seinem Amt als Vorsitzender des EnBW-Untersuchungsausschusses enthoben werden kann. SPD-Obmann Stoch wirft Ullrich Müller zwar eine Verletzung der Neutralität aus parteipolitischen Gründen vor, kann diesen Vorwurf aber durch nichts belegen. Weder hat er Beweise für seine Behauptung, noch Belege oder sonstige Anhaltspunkte. ]]></content:encoded>
		
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	<item rdf:about="http://ju-lahr.generation-ju.de/content/news/93272/">
		<title>Kein Sondergremium für Bewilligung Finanzhilfen</title>
		<link>http://ju-lahr.generation-ju.de/content/news/93272/</link>
		<description>Die Junge Union Ortenau und die Junge Union Achern-Sasbach begrüßen ganz ausdrücklich das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, dass in seiner Entscheidung das Sondergremium zur Gewährung von Finanzhilfen, das sogenannte Neuner-Gremium, größtenteils für verfassungswidrig erklärt hat, allerdings eine Ausnahme zuließ. Der Deutsche Bundestag und die einzelnen Abgeordneten haben in einer parlamentarischen Demokratie wie in der Bundesrepublik Deutschland umfangreiche Rechte. Dazu zählen zum Beispiel Beteiligungsrechte der Abgeordneten an den Entscheidungen.Eben diese Beteiligungsrechte sah das Bundesverfassungsgericht durch dieses Sondergremium verletzt. Entscheidungen von solcher Tragweite wie bei der Gewährung von Finanzhilfen können nicht von einem Gremium getroffen werden, dass lediglich aus neun Abgeordneten besteht. </description>
		<dc:date>2012-03-01T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>News</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
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	<item rdf:about="http://ju-lahr.generation-ju.de/content/news/93271/">
		<title>Für den Erhalt der Mehrgenerationenhäuser in der Ortenau</title>
		<link>http://ju-lahr.generation-ju.de/content/news/93271/</link>
		<description>Bundesweit gibt es rund 500 Mehrgenerationenhäuser. Der demographische Wandel bringt mit sich, dass es künftig mehr Ältere als Jüngere in unserer Gesellschaft gibt. Ein Dialog zwischen beiden Altersgruppen ist deshalb umso wichtiger. Gerade in den Mehrgenerationenhäuser gibt es zahlreiche Begegnungen zwischen Jung und Alt, so die Kreisvorsitzende der JU Ortenau, Madline Gund. Finanziert werden die Mehrgenerationenhäuser aus Bundesmitteln und von den jeweiligen Kommunen. Die Finanzierung dauert jedoch nur noch bis 2014. </description>
		<dc:date>2012-02-29T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>News</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU STADTVERBAND LAHR</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU STADTVERBAND LAHR - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
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	</item>
	
	<item rdf:about="http://ju-lahr.generation-ju.de/content/news/93270/">
		<title>Haushaltsentwurf der grün-roten Landesregierung große Enttäuschung</title>
		<link>http://ju-lahr.generation-ju.de/content/news/93270/</link>
		<description>Die Junge Union Ortenau erachtet den eingebrachten Haushaltsentwurf als große Enttäuschung. Trotz eines Rekord-Wirtschaftswachstums und sprudelnder Steuereinnahmen schafft es die grün-rote Landesregierung nicht, einen Schuldenabbau zu betreiben. Die Gründe dafür liegen ganz eindeutig auf der Hand: Es handelt sich nicht um ein Problem von zu geringen Einnahmen, sondern um ein Ausgabenproblem. Die Landesregierung verschwendet viel zu viele Mittel für unnötige Maßnahmen. Ein Beispiel hierfür ist das neu geschaffene Integrationsministerium: Die Junge Ortenau Ortenau hat nichts gegen die Ministerin und natürlich ist das Thema Integration ein sehr Wichtiges, allerdings ist ein eigenes Ministerium dafür unnötig. Bei der alten Landesregierung war das Themenfeld Integration beim Ministerium der Justiz eingegliedert, was nachweislich gut funktioniert hat. Es erschließt sich nicht, warum diese erfolgreiche... </description>
		<dc:date>2012-02-28T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>News</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU STADTVERBAND LAHR</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU STADTVERBAND LAHR - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
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	</item>
	
	<item rdf:about="http://ju-lahr.generation-ju.de/content/news/93269/">
		<title>Unnötiger Einschnitt in bewährtes Bildungssystem</title>
		<link>http://ju-lahr.generation-ju.de/content/news/93269/</link>
		<description>Die Grün-Rote Landesregierung hat ihr Wahlkampfversprechen nicht gebrochen und macht ernst. Sie startet mit einem Paukenschlag in der Bildungspolitik. Wie bereits angekündigt, hat sie zum kommenden Schuljahr die verbindliche Grundschulempfehlung abgeschafft. Damit entscheiden künftig die Eltern, welche weiterführende Schule ihre Kinder besuchen. Uns steht ein historischer Einschnitt in das bewährte baden-württembergische Bildungssystem bevor, so die Vorsitzende der Jungen Union (JU) Oberkirch, Vera Huber. Die JU Oberkirch ist der Meinung, dass die Lehrer am besten die Leistungen ihrer Schüler beurteilen können und deswegen die alte Regel der verbindlichen Grundschulempfehlung nicht abgeschafft werden sollte. Schon jetzt findet in Bundesländer, welche die verbindliche Grundschulempfehlung abgeschafft haben, ein Wettbewerb um Schulplätze an Realschulen und Gymnasien statt, weil hier die Eltern... </description>
		<dc:date>2012-02-28T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>News</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
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		<dc:rights>Copyright 2012 JU STADTVERBAND LAHR - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
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	<item rdf:about="http://ju-lahr.generation-ju.de/content/news/93268/">
		<title>Für den Verbleib Würtenbergers</title>
		<link>http://ju-lahr.generation-ju.de/content/news/93268/</link>
		<description>Wir lehnen es ab, dass Julian Würtenberger nicht mehr Regierungspräsident sein soll, stellt die Kreisvorsitzende der Jungen Union Ortenau, Madline Gund, klar. Gund: Wir wissen, dass eine Ablösung nach dem Beamtengesetz rechtlich zulässig ist, aber die Entlassung können wir nicht nachvollziehen. Würtenberger leistete eine hervorragende Arbeit. Diese wird nicht nur von der Bevölkerung, sondern auch in den Reihen grün-roter Politiker als anerkannt. Sogar ein Naturschutzverband sprach sich für seinen Verbleib aus. Kretschmann betont immer wieder gerne, dass er einer ‚Bürgerregierung‘ vorstehe. Wenn es eine solche wäre, hätte er den beliebten Würtenberger nicht abberufen. Kretschmann vertritt keine Politik, die auf die Bürger hört, Kretschmann handelte mit der Entlassung des Freiburger Regierungspräsidenten egoistisch und aus parteitaktischen Gründen. Ein Ohr für die Bevölkerung hatte er dabei aber nicht. aka </description>
		<dc:date>2012-02-25T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>News</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU STADTVERBAND LAHR</dc:publisher>
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