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Kein Hafturlaub für Übeltäter
Die Junge Union Ortenau und die Junge Union Achern-Sasbach sind empört über die Pläne einiger Bundesländer, die Häftlingen mit einer langen Haftdauer einen Hafturlaub von 21 Tagen anstatt nach frühstens 10 Jahren nun schon nach 5 Jahren gewähren wollen und lehnt dieses Vorhaben kategorisch ab. Auch wenn im Strafvollzug der Gedanke der Resozialisierung, bei der versucht wird, die Häftlinge nach Verbüßung ihrer Strafe wieder so gut es geht in die Gesellschaft einzugliedern, verankert ist, so stellt der Strafvollzug ganz ausdrücklich die Konsequenz von Straftaten dar. Personen, die eine sehr lange Freiheitsstrafe zu verbüßen haben, haben schwere Straftaten in Form von Kapitalverbrechen wie Mord begangen und sind dafür rechtskräftig verurteilt worden.
JU und DKMS danken den Spendern
Lahr. Die Junge Union Ortenau (JU) veranstaltete am Karfreitag eine Spendenaktion für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) in Lahrer Innenstadt. Dabei wurden rund 450 Euro gesammelt. „Zusammen mit der DKMS freuen wir uns über diesen Betrag. Mit dem Geld werden Blutproben von potentiellen Stammzellenspendern untersucht. Diese Untersuchung ist sehr kostenaufwendig", so die JU Kreisvorsitzende, Madline Gund. Der Spendenbetrag wurde einerseits durch den Verkauf von Waffeln am Stand in der Innenstadt sowie durch das Spendensammeln mit Sammelbüchsen erzielt. Gund: „Die DKMS und die JU Ortenau danken allen Spendern für ihren Beitrag".
CDU und JU Lahr fordern Erhalt der gemischten Polizeistandorte
Polizeireform führt zu völliger Entwurzelung vieler Familien / Kritik am Umgang mit den eigenen Mitarbeitern Am Montag vergangener Woche besuchte eine Delegation der Lahrer CDU und der Jungen Union Lahr den Geschäftsführer der Deutschen Polizeigewerkschaft Kreisverband Lahr, Jürgen Weber. Zentrales Thema war die von Grün-Rot geplante Polizeireform. „Wenn die Reform kommt, wie sie momentan geplant ist, wird Lahr zu einem reinen Schulstandort“, erläuterte Jürgen Weber, „das bedeutet, dass viele Polizisten von Lahr abgezogen werden und nach Bruchsal, oder an einen anderen reinen Einsatzstandort wechseln müssen.“ Den Polizisten würde dann zwar für eine Übergangsfrist ein Trennungsgeld bezahlt, welches einen Teil der Aufwendungen für die weite Anreise decke. Danach aber würden Fahrtkosten nach Hause nicht mehr bezahlt werden.
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